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HAUPT

 

 

Horungyj Oleg Nikolaevich

St. Gr. SPD - 99Ort Donezk

Das Jahr der Geburt : 1982

 

Wissenshaftfuhrer:
Gusev Boris Semenovitsch
Forschungsarbeittheme:
Entwicklung eines Multiprozessorbeschleunigers

der Berechnungen

Ich war am 25. Februar 1982 in Donezk geboren.
In die erste Klasse bin ich 1988 in Ugledar gegangen. Das war eigentlich so genannte Klasse "null" und wir haben nicht im Schulgebaude sondern in einem Kindergarten gelernt. Aus Null-Klasse musste ich sofort in die zweite Klasse der Schule 2 in derselben Stadt. Kurz vor dem Abschlu? der zweiten Klasse bin ich nach Donezk umgezogen, wo ich die Schule 147 besuchte. Ich lernte in der Schule gut und nahm an einigen Wettkampfen fur Mathematik, Informatik, Biologie teil. Ich nahm teil, weil sonst gab es niemanden Prestige von unserer Schule zu unterstutzen, aber besonders habe ich mit meiner Teilnahme nicht geholfen. Die Schule 147 war in jener Zeit eine der besten Schulen in Bezirk Zaperevalnaya. Damit meine ich, dass niemand damals dort getotet wurde und die Lehrerschaft sehr gut war. Meine Klasse galt als die schlimmste in der Schule. Ruhig war dort nie, besonders von 5. bis 7. Klasse. Einmal machten wir die Leitung in unserem Klassenraum kaputt, einfach so. Dabei gingen wir zur Abendschicht. Nach dem Befehl von unserem Direktor wurden die Schulbanke auf dem Flur gestellt, wo wir uber einen Monat in der Dammerung lernten mussten. Ich erinnere mich ganz genau, dass die ganze Schule immer wieder kam um diese Vorstellung anzuschauen. 1999 habe ich die 11. Klasse beendet und wurde an der Fakultat fur Rechentechnik und Informatik (oder RTI) an der Staatlichen Technischen Universitat Donezk (DonSTU) immatrikuliert.
Es war eigentlich immer klar, dass ich zum guten alten DPI (Donezker Polytechnisches Institut) gehe. Meine Eltern studierten doch hier. Auch mein Grossvater arbeitet hier als wissenschaftlicher Mitarbeiter auf dem Lehrstuhl fur Physik. Wer hier ein mal war, sah bestimmt wieviel Laborstande und Anlagen dort stehen. Die sind ziemlich alt aber werden immer wieder von den ungebildeten Studenten beschadigt. Also das alles funktioniert bis jetzt nur deswegen, weil alles von meinem Grossvater mehrmals repariert wurde. Aber so wieso Studenten brechen alles schneller, als mein Grossvater repariert (das ist klar: er arbeitet doch alleine, aber da gibt es viele Studenten; zerstoren heisst nicht bauen. Das erste geht viel schneller.). Der Grossvater brachte mich zu seiner Arbeit mit, als ich noch 5 Jahre alt war. So waren meine Spielzeuge in der Kindheit: Oszillograph, Frequenzgenerator, Spektrometer, Rontgenstrahlenmesser, Laser, Digitalmultimeter und mehrere andere Gerate. Ich konnte die bedienen fruher als viele meine Freunden lernten lesen. Damit war Physik mein Lieblingsfach in der Schule, besonders Kapiteln uber Elektrotechnik. Und in den letzten Schuljahren hatten wir Informatik und ich war total von Computern begeistert (damals standen in der Schule Atari's).
Zusammen mit meinem Bruder musste ich hart im Sommer arbeitet, um 1998 einen Wundercomputer "Poisk 1.04" zu kaufen. Es war tatsachlich PC XT, nur auf unsere ukrainische Art und Weise (Kiew Elektronmasch ). Von diesem Moment an hatte ich reale Moglichkeit Computertechnik in der Praxis kennenzulernen. Im Ganzen bestimmten alles obengenannte und ebenso meine Zuneigung zur technischen Geraten meine Wahl der Fakultat RT.
Die meisten Menschen, die mit verschiedener Computertechnik arbeiten, beschaftigen sich heute mit Programmieren unterschiedlicher Art. Sie sehen am Bildschirm schone nutzliche Informationsbilder. Ich kann aber noch Matrix mit ungewohnlicher Losung sehen, die im Gehause versteckten Hochfrequenztransformatoren und Videoprozessoren. Die gut aufgezeichnete richtige Grundschaltung ist wie ein Gemalde des grossen Kunstlers, die richtig gebaute Arbeitsplatte ist wie die Skulptur der Technologien, und das gut funktionierende System ist das technische Kunstschatz. Wenn Sie anders denken und Assembler Debugger am Bildschirm nicht mogen oder uberhaupt keine Hardware, wenn Sie nur etwas aus der Familie der Visualsprachen lieben, dann ware mein Ratschlag, studieren Sie lieber an der Fakultat fur Software.
Ich habe keine besondere Auszeichnung an der DonSTU. Ich denke, weil ich mich nicht besser als die anderen zeigen mochte (Gewohnheit aus der Schulzeit), auch es war bis jetzt nichts besonderes zu zeigen. Ich hatte keine Zeit fur Kunst, ich musste doch solche nutzlichen Facher studieren wie Politologie, Geschichte, Philosophie, Religion, Okonomie, Soziologe, Ukrainisch und einige Spezialfacher, die mir keinen besonderen Spass machten, aber viel Zeit brauchten. Also ich entwickelte kein richtiges Projekt aber baute einen Tuner fur einen Freund von mir fur sein V3000 TV in/out. Das Ergebnis ubertraf alle Erwartungen sowohl in der Qualitat als auch in der Zuverlassigkeit und er arbeitet bis jetzt. Es schmeichelt meine Eitelkeit besonders deswegen, weil viele Firmenteile in meinem und in seinem Computer sind schon langst kaputt, und das selbstgebastelte Gerat funktioniert bis jetzt.
Gesondert mochte ich uber SF (studentische Forschungsarbeit) schreiben. Mein Thema ist die Entwicklung eines Multiprozessorbeschleunigers der Berechnungen. Theoretisch soll dieses Ding aus einigen Prozessoren in slot ISA oder PCI eingebaut werden und unabhangig Programmen bearbeiten, die vom Motherboard gesendet werden. Insgesamt halte ich dieses Thema fur das genug interessante, weil hier das Prinzip der Entwicklung vom Mehrprozessorsystem verwendet wird. Es wird in der ganzen Welt erst angefangen, die Probleme der Entwicklung und die Benutzung der Mehrprozessorsysteme zu erforschen (trotz alle Cray und MPI). Meine SF dient aber zur Ubersicht und ich gab blo? Probe meines Konnens.

ol_hor@ukr.net

Labormassig arbeit

 




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