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Ðóññêàÿ âåðñèÿ

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Tschepurko Alexandra Petrovna

Die Nationale Technische Universitaet Donetsk
Die Fakultaet fur Rechentechnik
Das Fachgebiet ist das Systemprogrammieren
Die Gruppe SP-01 (deutsch)

  Schreibe mir, schreibe..:-)   E-Mail: Trinity_sch@ukr.net

Die Biografie


Ich wurde am 25 November 1984 geboren. In der Kindheit liebte ich sehr, wenn der Vater mir die Buecher las. Aber da er oft nicht zu Hause war, musste ich lernen selbstaendig zu lesen. Zum Glueck hat meine aeltere Schwester meinem Wunsch zugestimmen, die Bucher nicht nur als Bilder wahrzunehmen. Diese Beshaeftigung hat ihr so gefallen, dass Sie darauf nicht stehengeblieben war, und versuchte mir die Anfangsgruende der Mathematik vorzulesen, was ich nicht wollte :-). Aber mit der Schwester, besonders mit der aelterer, kann man nicht besonders streiten :-(, so fing mein langer und interessanter Weg von Ansammlung von Kenntnissen an.

IAls ich drei Jahren war, ging ich zur meinen ersten "Arbeit", naemlich zum Kindergarten. Es traf sich gluecklicherweise (oder nich besonders) so,dass meine Mutter, Irina Pavlovna, als Erzieher arbeitet. Es war fuer mich naemlich ein zweites Haus: die Mutter nebenan, mache dass Du willst... Also, innerhalb vernunftig:))))
Waehrend drei Jahren besuchte ich mehrere Kindergarten. Meine Mutter hielt in einem Kindergarten nicht lange auf, deshalb sollte ich mit ihr jedes Mal uebergehen. Aber es ist nicht so schlecht, wie zu scheinen darf. Von jener Zeit habe ich ein grosses Streben nach Reisen und neuen Kenntnissen, was auch von meinem Zeichen des Tierkreises verstaerkt wurde. Ich doch Sagittarius, und Sagittarius sind die angeborene Reisende. Ich schicke einen Traumpfeil in weite Laender und ich gehe auf die Suche nach ihm... So lebe ich , von einem Traum zum anderen...

In 1991 ist ein wichtiges Ereignis geschehen - ich ging in die erste Klasse zur Schule Nummer 111. Eine riesige Schule fuer ein 6-jaehriges Kind, aber da gab es viele bekannte Personen - die Mitschueler. Ich ging naemlich sofort in die zweite Klasse. Interessant, nicht wahr ? Es ist ganz einfach - das letzte Jahr im Kindergarten war bei mir besonder - wir lernten das Programm der ersten Klasse.

Das Studium fiel mir sehr leicht. Ich danke dafuer meiner Schwester persoenlich, und jener riesigen Anzahl von Bucher, die ich gelesen habe. Wahrscheinlich, seit dieser Zeit habe ich die Gewonnheit, alles auf dem hoechsten Niveau zu machen.

Als ich in zweiter Klasse der allgemeinbildenden Schule war, begann ich musikalische Schule Nummer 2 meines Bezirkes (ich lebe auf Petrovka) zu besuchen. Meine Schwester war wieder der Grund. Sie lernte in jener Zeit in der musikalischen Bildungseinrichtung, und fruher hat sie dieselbe musikalische Schule absolviert. Deshalb sah ich seit meiner Geburt sie jeden Tag am Klavier und horte ihre Music. Naturlich, es war fuer mich interessant. Deshalb habe ich meine Eltern gebeten, mich zu lehren, auf Klavier zu spielen. Die Aufnahmepruefung, nach den Erzaehlungen der Eltern, verlief erfolgreich und ich begann noch in einer Schule zu lernen.

Wahrend meiner Schultage liebte sich mit jedem Laienkunst zu beschaeftigen. Ich trat bei verschiedenen Festivalen und Wettbewerben, die in Donezk stattfanden, als Saengerin auf. Ich mag einfach sehr zu singen.

Das ganze dauerte bis zur neunten Klasse, als ich die musikalische Schule (inszwischen mit der Auszeichnung :-), so bescheiden ) absolvierte und sich meine innere Vorstellung der Welt und meine Beziehung zu ihm aenderte. Die Grunde dieser Veraenderung war genug gewoehnlich - die sogenannte "Uebergangszeit"...

In jener Zeit enstand bei mir ein neuer Traum - Computer zu studieren. An jenem Moment wusste ich noch nicht, wieviel Wissen dafur notwendig ist. Aber wenn ich so entschieden habe, so wuerde ich nie zuruecktreten, selbst wenn alle Schwierigkeiten wuesste. Ausserdem, meinte ich immer, dass man alles verstehen und studieren kann, man muss nur den Wunsch haben.

In 10. Klasse ging ich zu einem Berufsausbildungskomplex , mein Fachgebiet war "Operator des Computers". Die erste Bekanntschaft hatte ich mit dem Computer Korvet. Fuer die Arbeit mit ihm brauchte man manchmal gewaltige Methoden. Ich machte erste Schritte im Programmieren (die Programmiersprache war BASIC), und lernte selbstaendig Windows kennen. Das alles wurde mit einer Kursarbeit beendet, die ich erfolgreich ablegte.

An der Schule nahm ich in einer grossen Anzahl von Olympiaden teil: - in der Mathematik, Chemie, Geografie und Physik. In 8. Klasse nahm ich die ersten Plaetzen in allen diesen Faechern. Ich bemuehte mich immer, Schulfaecher auf einem hoeherem Niveau zu studieren, als die in der Schule gelernt wurden. Ich nahm zwei Male am matematischen Wettbewerb "Kanguruh", aber gute Plaetze habe ich nicht genommen. Ich beendete auch die Sprachkurse fuer Enlgisch "ESCHKO".

In 11. Klasse, wahlte ich fuer mich den professionellen Weg und begann bei uns in der Stadt (und nicht nur) nach einer Stelle zu suchen, wo mir das tiefe Kenntnisse ueber Computer gegeben werden koennten. Ich waehlte daraufhin die Fakultat VTI des NTUD aus. Die Wahl des Fachgebiets hat sich als eine noch schwerere Sache ergeben. Abgewogen alle Vorteile und die Nachteile, habe ich auf VT stehengeblieben, da ich meinte, dass gerade dort ausser Sortware auch Hardware unterrichtet werden.

Ich studierte im Winter 2000 in den Mathematikkursen, da ich nach dem Rating immatrikulliert werden wollte. Aber die Informatik bei diesem Rating legte ich nicht so gut ab. Die Schule habe ich mit der goldenen Medaille beendet, deshalb gab es eine Chance nach dem Gespraech zu gehen. Besondere Schwierigkeiten sind dabei nicht entstanden, da die Kenntnisse in der Mathematik bei mir an jener Zeit auf dem gehorigen Niveau waren, so wurde ich am 2. Juli 2001 ich noch inoffiziell (nicht laut dem Order) immatrikuliert.

Das Studium vom ersten Tag hat mir gefallen: eine gute Gruppe, aufmerksame und kluge Lehrer. Das wollte ich gerad von der Universitat. Mir gefiel zu studieren, da fuer mich das Wissen, nicht ihr Aequivalent als eine Note, immer wichtiger waren. Ich strebte danach nicht, in einer deutschen Gruppe zu studieren. Erstens, meinte ich, dass man sehr klug sein muss, um in diese Gruppe zu geraten, und zweitens, meiner Meinung nach, soll Niveau der Kenntnissen davon nicht abhaengen, in welcher Gruppe sie studieren. Die Universitaet mussen Sie auf jeden Fall als ein Spezialist in ihrem Fach absolvieren.

Vielleicht, gerade solche Beziehung zu Kenntnissen und dem Studium hat mir gute Leistungen in allem Facher gesichert, wenigstens fur mein Kenntnisniveau. Das erste Semester habe ich ausgezeichnet beendet, in zweitem war ich wegen meines erfolgreichen Studiums ueberhaupt von den Pruefungen befreit :-) und deshalb ging ich im zweiten Studienjahr in die deutsche Gruppe. Ein Madchen und 14 Kerle...;-). Es ist aber nicht so froehlich und gut, wie es zu scheinen mag...

Im Sommer, nach dem ersten Studienjahr, hatte ich eine Praxis in Assembler und der deutschen Sprache. Deutschpraxis wurde am 1. August mit einer Prufung beendet, die ich ausgezeichnet ablegte. Aber ich war so muede, dass ein Monat der Erholung, der bis zum neuen Studiejahr blieb, mir nicht half. Ich begann das Semester normal, aber wurde schnell muede vom Studium, irgendeine Apathie entstand zu allem. Der Wunsch zu studieren, etwas neues zu erkennen war weg.

Das dritte Semester beendete ich doch wieder ausgezeichnet. Im Fruehlingssemester war alles nicht so erfolgreich, wie frueher. Ich war wahrscheinlich zu selbstsicher, dass alles wird wie ich will. Deswegen legte ich schlecht die Prufung nach der Computer Grafik ab. Im Sommer legte ich ihn ausgezeichnet ab, aber dann sind bei mir die Haende tatsachlich herabgefallen, ich wollte nichts zu machen oder studieren, obwohl es gleichzeitig auch eine gute Lehre fur mich war.

Jetzt bin ich im dritten Studienjahr, mit dem Studium, genauer, mit meiner Beziehung zu ihr, ist alles ausgezeichnet :-). Ich will sowohl das Semester als auch das Studium ausgezeichnet beenden, obwohl es an unserer Fakultat ziemlich kompliziert ist. Ich will ein Spezialistin werden, die gute Arbeit findet... Obwohl dieser Wunsch, wahrscheinlich, fuer alle Studenten gilt. Zur Zeit mag ich sehr das Design, die Projektierung der Web-Seiten und, insgesamt, die Arbeit mit Internet. Dementsprechend, will ich eine Arbeit finden, die mit diesen Sachen verbunden ist. Aber das sind die Plane auf die Zukunft, jetzt mus ich noch lernen

Es ist alles, was ich erzaehlen wollte.:-)





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